Erst wissen, wen man meint. Dann posten.
Katie Caiger hat auf Instagram veröffentlicht, ohne genau zu wissen, wen sie damit erreichen will. Heute weiß sie bei jedem Beitrag, auf wen er abzielt, und sie veröffentlicht ihn woanders.
Posten kann man immer. Die Frage ist, für wen.
Was sich für Katie als Erstes geändert hat, war nichts Technisches: zu wissen, wen sie überhaupt ansprechen will. Vorher fehlte diese Eingrenzung.
Entsprechend lief ihr Schwerpunkt auf Instagram, dem Kanal, auf dem ohnehin alle sind. Ob die Menschen, mit denen sie arbeiten möchte, dort sitzen, war damit nicht beantwortet.
Katie über die fünf Monate.
Die Buyer Persona zuerst, der Kanal danach.
Wir haben die Buyer Persona vorab definiert und mit Katie eingegrenzt, wen sie meint. Ab da hatte jeder Beitrag einen Adressaten, statt allgemein an alle zu gehen.
Dieser Fokus beantwortete auch die Kanalfrage. Katie fand ihre Buyer Persona deutlich stärker auf LinkedIn als auf Instagram und hat sich seitdem sehr intensiv darauf konzentriert.
Nicht nur mehr Anfragen. Andere.
In den fünf Monaten hat Katie ihr LinkedIn verfünffacht. Dazu kamen sehr gute Anfragen und viel positives Rückmelden.
Wichtiger ist ihr aber etwas anderes: Die Qualität der Kundengespräche ist inzwischen eine ganz andere, und die Zahl der Interessenten steigt Woche für Woche weiter. In ihren Worten hat das Ganze Hand und Fuß, und es bringt Umsätze.
Wo steht deine Geschichte gerade?
Zwölf Fragen, rund drei Minuten: Der Story Check zeigt dir, wie überzeugend dein Storytelling heute ist und wo dein größter Hebel liegt. Danach weißt du, worüber sich ein Gespräch überhaupt lohnt.
Story Check starten„Ich habe meinen LinkedIn verfünffacht und da auch wirklich sehr, sehr gute Anfragen drauf. Und das sind wirklich auch Geschichten, die verkaufen.“
Katie Caiger, Unternehmerin, Coach und Podcasterin
Was zur Buyer Persona gefragt wird.
Was ist eine Buyer Persona und was bringt sie?
Eine Buyer Persona ist das konkrete Bild des Menschen, für den du schreibst: seine Rolle, seine Situation, seine offene Frage. Sie beantwortet vor jedem Beitrag, wer gemeint ist. Bei Katie Caiger war genau das die erste Veränderung. Vorher fehlte diese Eingrenzung, danach wusste sie bei jedem Post, auf wen er abzielt.
Wie finde ich heraus, auf welchem Kanal meine Zielgruppe ist?
Indem du zuerst die Buyer Persona festlegst und dann schaust, wo diese Menschen tatsächlich unterwegs sind. Katie Caiger hat dabei festgestellt, dass ihre Persona auf LinkedIn sitzt und nicht auf Instagram, und hat ihren Schwerpunkt verlagert. Der Kanal folgt der Zielgruppe, nicht umgekehrt.
Lohnt sich LinkedIn für Coaches und Berater?
Wenn die eigene Zielgruppe dort unterwegs ist, ja. Katie Caiger hat ihr LinkedIn in fünf Monaten verfünffacht und bekommt seitdem sehr gute Anfragen. Wichtiger als die Reichweite ist ihr dabei die Qualität: Die Kundengespräche sind nach ihren Worten inzwischen eine ganz andere Klasse.
Wie lange dauert es, bis Storytelling auf LinkedIn Anfragen bringt?
Bei Katie Caiger lagen fünf Monate zwischen dem Start und dieser Bilanz. Die Zahl der Interessenten ist dabei von Woche zu Woche gestiegen, nicht über Nacht. Wer heute anfängt, rechnet also eher in Monaten als in Tagen.
Wie bekomme ich bessere Anfragen statt einfach nur mehr?
Über die Eingrenzung. Wer genau weiß, wen er meint, zieht die Richtigen an und die Falschen nicht. Katie Caiger beschreibt das Ergebnis so, dass die Qualität der Kundengespräche eine ganz andere ist und das Ganze Hand und Fuß hat, bis hin zum Umsatz.
Weißt du, wen du meinst?
Katie hat zuerst die Frage beantwortet, für wen sie schreibt. Im kostenlosen Strategiegespräch schauen wir, wer bei dir gemeint ist.
Storytelling-Strategiegespräch buchenNoch nicht so weit? Mach zuerst den Story Check – 12 Fragen, ca. 3 Minuten.
