Kundenerfolg · IT- und IP-Recht

Ein Fachanwalt hört auf, wie ein Fachanwalt zu klingen.

Max Greger ist Fachanwalt für IT-Recht und bringt Klarheit ins IT- und IP-Recht von Unternehmen, die mit digitalen Produkten und Software arbeiten. Fachlich war alles da. Nach außen fehlte etwas.

Sichtbar auf LinkedIn
und weiteren sozialen Plattformen
Ausgangssituation

Fachliche Tiefe allein bringt noch keine Mandate.

Wer im IT- und IP-Recht berät, hat es mit komplexen Themen zu tun. Genau das macht es schwer, nach außen anschlussfähig zu sprechen.

Max wollte die PS auf die Straße bringen: das vorhandene Können in eine Form, die bei Unternehmen ankommt.

Im Video

Max Greger über die Zusammenarbeit.

 
Vorgehen nach der GDV-Methode

Weniger Rolle, mehr Mensch.

Die Arbeit setzte nicht beim Fachlichen an, sondern bei der Art, wie er auftritt. Natürlicher, authentischer, erkennbarer.

Dazu kam das Handwerk für Social Media: Wie wird man dort besser sichtbar, ohne sich zu verbiegen.

Ergebnis

Seitdem läuft es richtig gut.

Max beschreibt das Ergebnis knapp: Seitdem läuft es richtig gut auf LinkedIn und auf anderen sozialen Plattformen.

Dazu kam etwas, das sich nicht direkt messen lässt und trotzdem zählt: ein Netzwerk aus Menschen, die an denselben Fragen arbeiten.

In eigenen Worten
„Die haben mir einfach mal geholfen, die PS auf die Straße zu bringen, mich natürlicher und authentischer zu geben.“

Max Greger, Fachanwalt für IT-Recht

Häufige Fragen

Was Kanzleien an dieser Stelle fragen.

Passt Storytelling zum seriösen Auftritt einer Kanzlei?

Ja, weil es nicht um Unterhaltung geht, sondern um Verständlichkeit. Max Greger ist Fachanwalt für IT-Recht und wirkt heute natürlicher, ohne fachlich an Tiefe zu verlieren. Genau das schafft Vertrauen bei Mandanten.

Welche Plattform lohnt sich für Anwälte?

Für B2B-Mandate in der Regel LinkedIn. Dort erreicht Max die Entscheider in Unternehmen mit digitalen Produkten. Andere Plattformen kommen dazu, wenn die Zielgruppe dort ist.

Muss ich dafür Privates preisgeben?

Nein. Es geht darum, als Mensch erkennbar zu sein, nicht darum, privat zu werden. Die Grenze ziehst du selbst.

Der nächste Schritt

Klingst du wie du oder wie deine Branche?

Max hatte die Fachlichkeit, aber den Ton seiner Branche. Im kostenlosen Strategiegespräch schauen wir, wie dein Auftritt klingt.

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