Aus "jeder kann zu mir kommen" wurde eine klare Antwort.
Christine Wenger ist seit über 20 Jahren in der Bewusstseins- und Persönlichkeitsentwicklung tätig. Angemeldet hat sie sich mit einer kleinen Frage: Was soll ich posten? Herausgekommen ist etwas sehr viel Größeres.
Erst kam Corona, dann kam Zeit.
Neben Familie und Beruf hatte Christine sich ein Kleinunternehmen aufgebaut. Dann musste sie von heute auf morgen sämtliche Einzelcoachings und Seminare absagen. Keine Einnahmen, aber plötzlich viel Zeit.
Dazu kam ein Problem, das viele Selbständige kennen. Auf die Frage, wer zu ihr kommen kann, lautete die Antwort über Jahre: jeder. Eine Antwort, mit der niemand sich angesprochen fühlt.
Christine Wenger über das, was wirklich passiert ist.
Das eigene Unternehmen komplett auseinandergenommen.
Weil sie in ihren Augen nichts zu verlieren hatte, traute sie sich an das Ganze: Während der Ausbildung hat sie ihr Unternehmen vollständig auseinandergenommen und neu strukturiert.
Der entscheidende Schritt war, ihre absoluten Lieblingskunden zu definieren und damit spitz zu werden. Seitdem kann eben nicht mehr jeder zu ihr kommen. Und sie erzählt Geschichten, auch ihre eigenen, vor denen sie sich über 20 Jahre lang gedrückt hatte.
Mehr Anfragen, weniger Einzelstunden.
Heute hat Christine so viele Anfragen für Seminare und Ausbildungen, dass sich ihr Umsatz in wenigen Monaten vervielfacht hat. Sie hat eine GmbH gegründet.
Einzelsessions gibt es nicht mehr. Dadurch hat sie etwas zurückgewonnen, das sich nicht in Zahlen ausdrücken lässt: Zeit und Lebensqualität.
„Ich habe mir getraut, meine absoluten Lieblingskunden zu definieren. Ich bin seitdem ganz spitz positioniert und es kann nicht mehr jeder zu mir kommen.“
Christine Wenger, seit über 20 Jahren in der Bewusstseins- und Persönlichkeitsentwicklung
Was Selbständige an dieser Stelle fragen.
Verliere ich Kunden, wenn ich mich enger positioniere?
Das ist die häufigste Sorge und sie dreht sich meist um. Christine Wenger hat ihre Zielgruppe deutlich verengt und bekam danach so viele Anfragen, dass sich ihr Umsatz vervielfacht hat. Wer für jeden da ist, wird von niemandem gesucht.
Muss ich persönliche Geschichten öffentlich erzählen?
Es hilft sehr, aber du entscheidest, welche. Christine hat Geschichten erzählt, vor denen sie sich 20 Jahre gedrückt hatte. Genau diese haben die Anfragen ausgelöst. Es geht nie darum, sich etwas auszudenken, sondern das Eigene erzählbar zu machen.
Eignet sich Storytelling auch für kleine Einzelunternehmen?
Gerade dort. Christine hatte ein Kleinunternehmen neben Familie und Beruf. Die Arbeit an Positionierung und Geschichte hat daraus ein Geschäft gemacht, das ohne Einzelsessions auskommt.
Wer genau soll zu dir kommen?
Christine hatte 20 Jahre Erfahrung und trotzdem keine klare Antwort darauf. Im kostenlosen Strategiegespräch schauen wir, wie deine Antwort aussieht.
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