Ein Check von Bernhard Kalhammer Autor von „Geschichten, die verkaufen“
Wer dahintersteckt
Bernhard Kalhammer
Er hat kinoheld.de mitgegründet und dort Sales und Marketing verantwortet. Aus einem Underdog wurde der deutsche Marktführer im Kinoticketing – und am Ende ein Verkauf an CTS Eventim, den zweitgrößten Tickethändler der Welt.
Gewonnen hat dabei selten das bessere Produkt. Gewonnen hat die Geschichte, die Kunden verstanden haben.
Genau daraus ist „Geschichten, die verkaufen“ entstanden: die Methode hinter diesem Check, gemeinsam entwickelt mit Uwe von Grafenstein. Die drei Geschichten – Ursprung, Kunde, Zukunft – sind das, was Sie eben gemessen haben.
Business Storytelling
vom Einzelunternehmer bis zum Konzern
Praxis
- Bekannt aus
- Süddeutsche Zeitung Business Punk unternehmer.de karriere.de
- Workshops für
- Google Mercedes-Benz Allianz Subaru Boston Consulting Group
Vertrauen entsteht, bevor das erste Wort fällt.
Eine Kundengeschichte
„Genau so möchte ich verstanden werden.“
Djamina Grimm Director Germany, französisches Private-Equity-Haus
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Ausgangssituation
Sie erschließt den deutschsprachigen Markt für ein französisches Private-Equity-Haus mit anspruchsvoller Premium-Klientel. Ein umkämpftes Feld, in dem Vertrauen vor jedem Gespräch entstehen muss.
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Problem
Viele Ideen, viel gelesene Theorie – aber keine Struktur, wie daraus Sichtbarkeit wird. Premium-Markt, hohe Erwartungen, kein roter Faden.
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Wendepunkt
Nach einem halben Tag stand die Ursprungsgeschichte in wenigen Sätzen. Genau so möchte ich verstanden werden.
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Ergebnis
Klarer Aufbau, definierte Schritte, Ruhe im Kopf. Aus Sichtbarkeits-Suche wurde Sichtbarkeits-Strategie, getragen vom eigenen Frame.
„Wie beim Paragliding: Fliegen kann ich seit 12 Jahren, aber sichtbar werden fühlte sich an wie ein neuer Start.“
Was sich verändert
Wenn die Geschichte sitzt, führt sie das Gespräch.
Vertrieb
Vorher Verkaufsgespräche kosten Energie. Kunden vergleichen, vertagen, prüfen Preise. Closing braucht Druck.
Nachher Die Geschichte führt das Gespräch. Kunden entscheiden schneller – weil sie sich in der Story wiederfinden.
Marke
Vorher Drei Sätze über das eigene Angebot und es klingt wie zehn andere am Markt. Vergleich über Preis statt Wert.
Nachher Die Marke ist klar genug, dass sie eine eigene Kategorie besetzt. Kein Vergleich mehr – eine Wahl.
Bevor Sie starten
Häufige Fragen
Was kostet der Check?
Nichts. Sie beantworten zwölf Fragen und sehen Ihren Score sofort. Es gibt keine Testphase, kein Abo und keine Zahlungsdaten.
Muss ich meine E-Mail-Adresse angeben?
Zum Starten nicht. Die zwölf Fragen beantworten Sie ohne Anmeldung, und Ihren Gesamtscore sehen Sie danach ebenfalls ohne Angabe.
Für die vollständige Auswertung – die drei Teil-Scores, Ihren größten Hebel und die Handlungsempfehlung – fragen wir Vorname und E-Mail ab.
Was passiert mit meinen Daten?
Ihre Angaben gehen an unser E-Mail-System und dienen dazu, Ihnen die Auswertung zu schicken sowie weitere Inhalte zum Unternehmens-Storytelling. Sie können sich jederzeit mit einem Klick abmelden.
Ihre zwölf Antworten werden zusammen mit dem Ergebnis gespeichert, damit die Auswertung nachvollziehbar bleibt. Wir geben nichts an Dritte weiter und verkaufen keine Adressen. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Wie lange dauert das wirklich?
Etwa drei Minuten. Zwölf Fragen, jeweils eine Antwort auf einer Fünferskala, kein Freitext. Sie können jederzeit zurückgehen und Antworten ändern; Ihr Fortschritt bleibt erhalten, wenn Sie zwischendurch schließen.
Ruft danach jemand an?
Nein. Wir fragen keine Telefonnummer ab. Sie bekommen Ihre Auswertung per E-Mail und entscheiden selbst, ob Sie weitergehen wollen.
Wie aussagekräftig ist das Ergebnis?
Der Check ist eine Selbsteinschätzung, keine Marktanalyse. Er misst, wie klar Ihre drei Geschichten aus Ihrer eigenen Sicht sind – Ursprung, Kunde, Zukunft.
Genau darin liegt sein Wert: Wo Sie selbst zögern, zögern Ihre Kunden erst recht. Der niedrigste Teil-Score zeigt deshalb zuverlässig, wo die gleiche Menge Arbeit am meisten bewegt.
Für wen ist der Check gedacht?
Für Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte, die ihre Positionierung selbst verantworten – vom Einzelunternehmer bis zum Konzernbereich. Die Fragen zielen auf das Unternehmen, nicht auf eine einzelne Kampagne.